Joyful Craftsmen und Revolt BI bündeln ihre Kräfte

Das Unternehmen Joyful Craftsmen wird neuer Eigentümer des Unternehmens Revolt BI. Durch den Zusammenschluss entsteht eine der bedeutendsten und unabhängige Gruppe im Bereich Datenanalyse, Business Intelligence und Künstliche Intelligenz auf dem tschechischen und slowakischen Markt.

Die Eigentümer beider Unternehmen haben beschlossen, die Transaktion in dieser Woche abzuschließen. Die neue Gruppe wird über rund 100 Fachleute verfügen und ihren Kunden eine umfassende Unterstützung im gesamten Bereich der Datenarbeit bieten – von der Erstellung einer Datenstrategie über den Aufbau von Datenplattformen, Reporting und Business Intelligence bis hin zu fortgeschrittener Analytik, Data Governance und Lösungen auf Basis Künstlicher Intelligenz.

Wir vereinen die Stärken beider Unternehmen

Beide Unternehmen verbindet eine ähnliche Sichtweise auf die Arbeit mit Daten und beide unterstützen ihre Kunden seit Langem dabei, Daten als Instrument für bessere Entscheidungen und das Wachstum ihres Geschäfts zu nutzen. Gleichzeitig hat sich jedes Unternehmen eine starke Expertise in unterschiedlichen Bereichen und Technologien aufgebaut.

„Die Stärken beider Unternehmen ergänzen sich auf natürliche Weise technologisch, branchenspezifisch und menschlich. Dadurch werden wir unseren Kunden eine noch breitere Expertise, mehr technologische Möglichkeiten und Unterstützung entlang der gesamten Datenreise bieten können – von der Strategie bis hin zu konkreten Geschäftsergebnissen“, sagt Jaroslav Reken, Mitgründer von Joyful Craftsmen.

Während Joyful Craftsmen umfangreiche Erfahrungen mit komplexen Datentransformationen, Cloud-Plattformen und Künstlicher Intelligenz einbringt, gehört Revolt BI zu den anerkannten Fachkräften für Business Intelligence, moderne Datenplattformen und Datenvisualisierung. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Team mit einer außergewöhnlich breiten technologischen Ausrichtung und Erfahrungen über verschiedene Branchen hinweg.

Für die Kunden ändert sich nichts

Für die bestehenden Kunden beider Unternehmen ändert sich nichts. Alle Projekte werden weiterhin von den bestehenden Teams und Kontaktpersonen betreut. Die Integration wird schrittweise erfolgen, mit dem Ziel, das Know-how, die Technologien und die fachlichen Kompetenzen beider Unternehmen miteinander zu verbinden.

Die Kunden erhalten Zugang zu einem breiteren Dienstleistungsportfolio, einem größeren Team von Fachkräften und erweiterten Möglichkeiten bei der Konzeption und Weiterentwicklung von Datenlösungen.

„Wir sind überzeugt, dass der Zusammenschluss mit Joyful Craftsmen unseren Kundinnen und Kunden weitere neue Möglichkeiten und Zugang zu einem noch breiteren Spektrum an Fachwissen bringen wird. Wir danken ihnen für ihr bisheriges Vertrauen. Alles, woran sie gewohnt sind, bleibt erhalten – die Qualität der Dienstleistungen, der persönliche Ansatz sowie die Menschen, mit denen sie langfristig zusammenarbeiten“, erklärt Giuliano Giannetti, Gründer von Revolt BI.

Eine Reaktion auf die wachsende Bedeutung von KI und Daten

Der Zusammenschluss erfolgt zu einer Zeit, in der unsere Kundinnen und Kunden zunehmend in Daten, Automatisierung und Künstliche Intelligenz investieren. Die wachsenden Anforderungen erfordern die Kombination strategischer, technologischer und analytischer Kompetenzen, die den gesamten Lebenszyklus der Datenarbeit abdecken können. Ziel der gemeinsamen Gruppe ist es daher, langfristiger Partner von Organisationen bei ihrer Datentransformation zu sein – unabhängig von der gewählten Technologie oder Plattform.

Die Communities bleiben bestehen

Zu beiden Unternehmen gehören auch die aktiven Fach-Communities Joyful Data Talks und Data Punkers, die seit Langem Datenfachleute miteinander vernetzen, Erfahrungen austauschen und die Entwicklung der Datenlandschaft fördern. Beide Communities werden auch nach dem Zusammenschluss der Unternehmen fortgeführt.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft und auf die neuen Möglichkeiten, die dieser Zusammenschluss unseren Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der gesamten Daten-Community bringen wird.